CDU/SPD/Grüne vs. Goa-Festival

Die Chance auf eine Neu-Auflage des Events, welches sich ja gezielt an junge Menschen richtet, ist misglückt.
Hier muss sich die Stadt Meppen und Bürgermeister Knurbein der Verantwortung stellen.
Der Prozess war undurchsichtig, Informationen kamen immer nur häppchenweise ans Licht. So macht sich Meppen nicht interessant als Standort für Festivals, die ein jungens Publikum anziehen.
Selbstverständlich dürfen die Nöte der Anwohner, rund um den Funpark, nicht außer Acht gelassen werden, aber mit angepassten Konzept und einer willigen Stadtverwaltung wäre möglicherweise trotzdem ein Goa-Festival möglich gewesen.
Im Endeffekt ist das Kind nun in den Brunnen gefallen. Es wird 2018 kein Goa-Festival in Meppen geben, sowohl Veranstalter auch als Politik sehen die Schuld beim jeweils anderen.
Nun muss es das Ziel sein nachvollziehbare Prozesse öffentlich zu kommunizieren, um in den folgenden Jahren andere Musik-Festivals in Meppen zu ermöglichen. Die Stadt Meppen darf sich nicht klein machen, wir müssen, auch vor Ort, ein breites Programm für junge Menschen bieten und junge Erwachsene in unsere Stadt ziehen.
Meppen kann und muss eine lebenswerte Stadt für alle Generationen sein, dies schließt insbesondere die Jugend mit ein.