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	<title>JuLis Ems-Vechte &#187; Emsland</title>
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	<description>Junge Liberale Ems-Vechte</description>
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		<title>„Wir sitzen in einem Boot“ &#8211; JuLis Ems-Vechte zeigen sich bei Sommerfest wasserfest</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 14:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kottmann</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die JuLis Ems-Vechte ziemlich patriotisch sind in Bezug auf die Schönheit ihrer heimatlichen Landschaft, war nicht zuletzt an der kürzlich initiierten Kampagne „Wir lieben die Grafschaft“ zuerkennen, die von den Vorzügen der Region Grafschaft Bentheim spricht. Dass sich die Beteuerungen auch im Handeln der Jungen Liberalen widerspiegeln, war das 2.Sommerfest der JuLis Ems-Vechte am vergangenen Wochenende der beste Beweis. In mehreren Kanadiern begingen sie am Nachmittag eine Kanutour auf der Vechte. Dabei mussten sie mit zahlreichen Hindernissen natürlicher und künstlicher Art zurechtkommen, von Verengungen durch Felsen über Wehre und Urwald stellte sich ihnen so manches in den Weg. Doch ähnlich wie in der Politik ging es auch bei der Kanutour darum, vor Hindernissen nicht zurückzuschrecken,sondern Mut, Entschlossenheit und Engagement zu zeigen. „Eine Kanutour wie diese ist eine echte teambildende Maßnahme. Das stärkt die Geschlossenheit unseres Kreisverbandes und hilft vor allem auch Neumitgliedern, die Etablierten kennenzulernen. Wenn wir als JuLis Politik gestalten wollen, sitzen wir in einem Boot“, sagte der Kreisvorsitzende Christian Rademaker. Von der Vielfalt und der Schönheit der Landschaft zeigten sich nicht nur die Mitglieder der JuLis Ems-Vechte, sondern auch ihre Gäste aus den Kreisverbänden Osnabrück-Land und Delmenhorst angetan. „Es ist sehr idyllisch hier. Es hat gerade in dieser Atmosphäre sehr viel Spaß gemacht, Zeit zu verbringen“, machte Tanju Satiloglu deutlich. Die besondere Erfahrung abseits des herausfordernden Politbetriebs gerade in Bezug auf die anstehende Kommunalwahl stellte eine willkommene Abwechslung dar. „Das ruft nach einer Wiederholung im nächsten Jahr. Dann machen wir ein Rennen daraus“, erklärte Rademaker.</p>
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		<title>JuLis Ems-Vechte erfreut über elf Kandidaten</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 14:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kottmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 11. September findet die Kommunalwahl in Niedersachsen statt. In Zeiten zunehmender Politkverdrossenheit sehen sich die JuLis als politische Jugendorganisation besonders in der Pflicht, junge Wähler zu mobilisieren. „Die Jugendlichen sind die Leistungsträger der Zukunft. Das gilt natürlich auch in Sachen Demokratie“, sagte Christian Rademaker (24), Kreisvorsitzender der JuLis Ems-Vechte. Als Vorsitzender der Jungen Liberalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. September findet die Kommunalwahl in Niedersachsen statt. In Zeiten zunehmender Politkverdrossenheit sehen sich die JuLis als politische Jugendorganisation besonders in der Pflicht, junge Wähler zu mobilisieren. „Die Jugendlichen sind die Leistungsträger der Zukunft. Das gilt natürlich auch in Sachen Demokratie“, sagte Christian Rademaker (24), Kreisvorsitzender der JuLis Ems-Vechte. Als Vorsitzender der Jungen Liberalen lässt der Bentheimer es sich ohne Frage nicht nehmen, für seinen Verband einen engagierten Wahlkampf zu führen und sich selbst zur Wahl zu stellen. Besonders erfreulich ist allerdings: Rademaker hat viele Mitbewerber in den eigenen Reihen. Manuel Nehmer (29) aus Nordhorn und Timo Veeneman (21) und Daniel Nyhof (25) aus Uelsen tun es ihm gleich. Und auch in Lingen kandidieren mit Daniel Krieger (23), Yannic Frese (18) und Mohamed Hachem (18) weitere Junge Liberale. Ebenso Ralf (27) und Frank Hofkamp (32), Tobias Kemper (25) sowie Matthias Schulte (27) in Meppen. „Als Junge Liberale ist es auch unsere Aufgabe, die FDP mit unseren Positionen zu bereichern. Da ist eine Kandidatur selbstverständlich“, meinte Krieger, der sich bereits seit 2008 bei den Jungen Liberalen engagiert und der Kommunalwahl förmlich entgegen fiebert. Bundestags- und Landtagswahlen seien die eine Sache, aber es sei nochmal eine ganz neue Herausforderung den Bürgern vor Ort die Züge einer liberalen Kommunalpolitik zu vermitteln, für die die Jungen Liberalen auch zumindest mittelbare Verantwortung trügen. Mit großer Freude nahmen auch FDP-Vertreter die zahlreichen jungen Kandidaten auf. „Wir sind froh, dass auch in weniger leichten Zeiten liberale Inhalte auch die junge Generation nach wie vor begeistern können. Wir arbeiten miteinander und nicht gegeneinander. Die Positionierung auf guten Listenplätzen ist da ein wesentlicher Aspekt“, erklärte Thomas Brüninghoff, Kreisvorsitzender der FDP Grafschaft Bentheim. Die Jungen Liberalen freuen sich auf die Chancen, die sich durch die Kandidaturen ergeben, wollen, wenn nötig, aber auch ungemütlich sein. „Konstruktive Kritik bringt uns alle voran“, betonte Nehmer. Nichtsdestotrotz wolle man mit der FDP geschlossen auftreten. „Davon heben wir uns bestimmt von der ein oder anderen politischen Jugendorganisation ab, die hier auch noch aktiv ist“.</p>
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		<title>„Polizei soll ihre Möglichkeiten wahrnehmen“</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Straker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[JuLis Ems-Vechte stimmen FDP-Ratsherr Clemens-Paul Schulte überein In der aktuellen Debatte um eine Überprüfung und Ergänzung der Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Meppen stärken die JuLis Ems-Vechte dem Meppener FDP-Ratsherrn Clemens-Paul Schulte den Rücken. „Auch wir sind der Überzeugung, dass Polizeipräsenz ein zentrales Mittel ist, mit dem man der schwierigen Sicherheitslage im Meppener Bermuda-Dreieck beikommen kann“, machte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>JuLis Ems-Vechte stimmen FDP-Ratsherr Clemens-Paul Schulte überein</h4>
<p>In der aktuellen Debatte um eine Überprüfung und Ergänzung der  Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Meppen stärken die JuLis Ems-Vechte  dem Meppener FDP-Ratsherrn Clemens-Paul Schulte den Rücken. „Auch wir  sind der Überzeugung, dass Polizeipräsenz ein zentrales Mittel ist, mit  dem     man der schwierigen Sicherheitslage im Meppener Bermuda-Dreieck  beikommen kann“, machte Christian Rademaker, Kreisvorsitzender der JuLis  Ems-Vechte, deutlich. „Dass die Polizei dabei alle die ihr zur  Verfügung stehenden Möglichkeiten wahrnehmen sollte, steht außer Frage.  Wenn dies nicht geschehen sein sollte, dann muss hier nachgebessert  werden“, erklärte Rademaker weiter.</p>
<p>In diesem Zusammenhang begrüßen die Julis Ems-Vechte ausdrücklich die  Entscheidung des Verwaltungsgericht Osnabrück vom 11.Februar, das für  das Verbot keine rechtliche Grundlage gesehen hat. „Unsere Zweifel an  der Legitimität des Verbots haben sich bestätigt“, meint Rademaker, der  der Auffassung ist, dass das Verbot nicht nur vorläufig ist: „Ich denke  nicht, dass das Alkoholverbot im Meppener Bermuda-Dreieck eine Zukunft  hat“.</p>
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		<title>Stellungnahme der JuLis Ems-Vechte zum Alkoholverbot im Meppener „Bermudadreieck“</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rademaker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alkoholmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholverbot]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Meppen hat am 15. Januar ein Alkoholverbot für das so genannte „Bermudadreieck&#8221; verordnet. Freitags und samstags ist es, vorläufig bis zum 31. März, zwischen 22:00 und 8:00 Uhr verboten, dort Alkohol zu konsumieren. Als Grund wird vor allem die stark angestiegene Anzahl von Straftaten in Zusammenhang mit Alkohol, wie z.B. Körperverletzung und Sachbeschädigung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 	 	 --></p>
<p>Die Stadt Meppen hat am 15. Januar ein Alkoholverbot für das so genannte „Bermudadreieck&#8221; verordnet. Freitags und samstags ist es, vorläufig bis zum 31. März, zwischen 22:00 und 8:00 Uhr verboten, dort Alkohol zu konsumieren. Als Grund wird vor allem die stark angestiegene Anzahl von Straftaten in Zusammenhang mit Alkohol, wie z.B. Körperverletzung und Sachbeschädigung, genannt. Die JuLis erkennen in den getroffenen Maßnahmen die Bereitschaft der Stadt Meppen, auf die herrschende Problematik einzugehen. „Es ist ohne Frage bedrückend, dass sich im Bereich des Bermudadreiecks 80 Prozent der Gewalttaten des Meppener Stadtgebiets ereignen&#8221;, erkennt auch Christian Rademaker, Kreisvorsitzender der JuLis Ems-Vechte, Handlungsbedarf.</p>
<p>Die von Bürgermeister Jan Erik Bohling (CDU) verordneten Maßnahmen, insbesondere das Alkoholverbot, halten die JuLis jedoch für unangemessen und wenig zielgerichtet und lehnen sie dementsprechend kategorisch ab.</p>
<p>„Das Alkoholverbot beschneidet in erster Linie die persönliche Freiheit des Einzelnen. Darüber hinaus ist auch absolut in Frage zu stellen, ob es zu einer verringerten Zahl von Gewalttaten führen kann, zumal der Alkohol an anderer Stelle konsumiert werden kann&#8221;, bezweifelt Rademaker, dass die Maßnahmen den erhofften Effekt haben werden.</p>
<p>&#8220;Alkoholverbote in der Öffentlichkeit sind zur Kriminalitätsbekämpfung vollkommen ungeeignet.&#8221;, betont auch David Salm, stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Liberalen. Er hält die Allgemeinverfügung der Stadt Meppen für rechtswidrig: &#8220;Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim hat einen gleichartigen Beschluss der Stadt Freiburg aufgehoben &#8211; auf die Klage eines JuLis hin&#8221;.</p>
<p>Für geeignete Maßnahmen zur Lösung der akuten Problematik fordern die JuLis Ems-Vechte mehr Polizeipräsenz und die konsequente Durchsetzung geltenden Rechts. „Durch verstärkte Anwesenheit der Polizei kann man schon einiges erreichen. Diese sollte mehr als eine flankierende Maßnahme sein&#8221;, meint Rademaker.</p>
<p>Außerdem sehen sie auch das Verhängen von verhältnismäßig empfindlichen Bußgeldern als probates Mittel an.</p>
<p>Insgesamt sind die JuLis davon überzeugt, dass das Alkoholverbot die Kernproblematik der Kriminalität im Meppener Bermudadreieck verfehlt und sind nicht bereit, rechtswidrige Verordnungen zu akzeptieren. „Wir prüfen auch rechtliche Möglichkeiten. So wollen wir die Maßnahmen nicht stehen lassen&#8221;, zeigt sich Rademaker kämpferisch.</p>
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		<title>Forum für die JuLis Ems-Vechte</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 10:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rademaker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der gestrigen Kreismitgliederversammlung haben die Jungen Liberalen Ems-Vechte beschlossen ein Internetforum zu eröffnen um die Kommunikation und Mitarbeit unserer Mitglieder in unserem Verband zu verbessern. Da die Jungen Liberalen Ems-Vechte über ein Verbandsgebiet von über 3800 Quadratkilometern verfügen, ist es natürlich nicht immer jedem Mitglied möglich unsere Liberalen Runden zu besuchen, da ein Anfahrtsweg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der gestrigen Kreismitgliederversammlung haben die Jungen Liberalen Ems-Vechte beschlossen ein <a href="http://forum.julis-ems-vechte.de" target="_blank">Internetforum</a> zu eröffnen um die Kommunikation und Mitarbeit unserer Mitglieder in unserem Verband zu verbessern. Da die Jungen Liberalen Ems-Vechte über ein Verbandsgebiet von über 3800 Quadratkilometern verfügen, ist es natürlich nicht immer jedem Mitglied möglich unsere Liberalen Runden zu besuchen, da ein Anfahrtsweg von bis zu 120 Kilometern selbst für Mitglieder, die über ein eigenes Auto verfügen, nicht zumutbar ist.  Das Forum ist unter der Adresse <a href="http://forum.julis-ems-vechte.de" target="_blank">http://forum.julis-ems-vechte.de</a> zu erreichen und steht natürlich auch allen Interessenten offen.</p>
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		<title>Wenn der SPD bei der Eigenverantwortung die „Alarmglocken schrillen“</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Straker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn der SPD bei der Eigenverantwortung die „Alarmglocken schrillen“. Norbert Brüggemann vertritt die FDP bei Podiumsdiskussion in Lingen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Norbert Brüggemann vertritt die FDP bei Podiumsdiskussion in Lingen</h2>
<p>„Eigenverantwortung spielt bei der Bildung eine große Rolle&#8221;, so das Credo Norbert Brüggemanns am Mittwochabend bei einer Podiumsdiskussion im Alten Schlachthof in Lingen, die sehr aufwendig durch den dortigen Stadtjugendring organisiert war. Neben Brüggemann, dem Kandidaten der FDP für den Bundestag, waren auch die anderen Kandidaten der derzeit im Bundestag vertretenen Parteien im Wahlkreis Mittelems vertreten, namentlich Dr. Hermann Kues (CDU), Dieter Steinecke (SPD), Michael Fuest (Die Grünen) und Jörg-Friedrich Küster (Die Linke).</p>
<p>Wie eingangs schon erwähnt, wurde über Bildung gesprochen. In diesem ersten Diskussionsabschnitt waren in erster Linie Dieter Steinecke und Michael Fuest sehr präsent, was ob ihrer früheren bzw. jetzigen Pädagogentätigkeit nicht sonderlich verwundert. Norbert Brüggemann konnte seine Standpunkte deutlich machen, wobei es ihm vor allem gelang, den Aspekt der Eigenverantwortung zu verteidigen, bei dem bei Herrn Steinecke nach eigener Aussage die „Alarmglocken schrillen&#8221;. Als eine Frage gestellt wurde, die sich nach den Möglichkeiten einer stärkeren individuellen Förderung erkundigte, gab es einen recht breiten Konsens für kleinere Klassen. Norbert Brüggemann konnte sich hervortun, indem er für den einzelnen Schüler Nachhilfeunterricht anregte. „Wenn es nicht anders geht, dann sollte der Nachhilfeunterricht auch finanziell gefördert werden&#8221;, schlug der liberale Kandidat vor.</p>
<p>Im weiteren Verlauf der Diskussion ging es um den Übergang von Schule zum Beruf. In dieser Phase hatte Dr. Hermann Kues seinen stärksten Part.</p>
<p>Akzente setzen konnten bei dem Thema Jugendkriminalität auch eher Kues und Steinecke, wobei Norbert Brüggemann sich auch hier redlich bemühte, einen aktiven Posten in der Diskussionsrunde darzustellen. Diesen nahm in jedem Falle der Jugendrichter Franz Foppe ein, der von einer Zunahme von 88%(!) der Fälle von Jugendkriminalität sprach und aus eigener Erfahrung berichtete. Einen durchaus differenzierten Beitrag zu dem Thema rundete er mit den Worten „Die Dummen hauen drauf ab&#8221;, um eine Verbindung zwischen Jugendkriminalität und dem Bildungsstand der betroffenen Jugendlichen herzustellen.</p>
<p>Bei der Prävention kam die Runde fast kuschelig überein, dass es die Familie sei, die eine entscheidende Rolle spielte. So betonte Dr. Kues dies dreifach. Auch ein mögliches Vollzugsdefizit war noch Gegenstand der Runde.</p>
<p>Zu guter Letzt ging es um die Rente und den Generationenvertrag. Hier sprach sich Brüggemann für möglichst viel private Vorsorge aus und avancierte zum Anwalt der Sparer: „Private Vorsorge sollte stärker gefördert werden. Es kann nicht sein, dass man dafür bestraft wird, wenn man schon heute an die Zukunft denkt und spart&#8221;, machte das Mitglied der JuLis Ems-Vechte deutlich. Kues und Steinecke mieden trotz der demographischen Entwicklung die Idee der privaten Vorsorge. Küster sprach sich sogar für eine Beibehaltung des derzeitigen Systems aus und regte an, neue Finanzierungsquellen zu erschließen.</p>
<p>Insgesamt konnte man aus liberaler Sicht mit einem soliden Norbert Brüggemann zufrieden sein, der sich bodenständig und volksnah wie eh und je zeigte. Aus jungliberaler Perspektive konnte man mit der Themenwahl durch die Organisatoren allerdings nicht ganz zufrieden sein. Auch wenn eine Podiumsdiskussion zeitlich begrenzt ist, so fehlten doch einige wichtige Themen. „Was ist mit der Wehrgerechtigkeit? Was mit der Internetzensur? Das sind doch Dinge, die junge Menschen bewegen&#8221;, war Christian Rademaker, Kreisvorsitzender der JuLis Ems-Vechte, unzufrieden.</p>
<p>Positiv anzumerken ist schließlich die große Besucherzahl. Im Kampf gegen Politikverdrossenheit und für eine hohe Wahlbeteiligung war der Abend somit ein wichtiges Zeichen.</p>
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		<title>Podiumsdiskussion der Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim &amp; Emsland</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Nehmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emsland]]></category>
		<category><![CDATA[Grafschaft Bentheim]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hatte heute die Möglichkeit die oben genannte Podiumsdiskussion zu besuchen. Vertreter der Politik waren Herman Kues (CDU), Dieter Steinecke (SPD), Michael Fuest (Grüne) und für die FDP Norbert Brüggemann, seines Zeichens Mitglied der Julis Ems &#8211; Vechte und Kandidat für den Bundestag im Wahlkreis Mittelems. Zusätzlich beteiligte sich Wilfried Holtgrave, Vorsitzender der Wirtschaftsvereinigung, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte heute die Möglichkeit die oben genannte Podiumsdiskussion zu besuchen. Vertreter der Politik waren Herman Kues (CDU), Dieter Steinecke (SPD), Michael Fuest (Grüne) und für die FDP Norbert Brüggemann, seines Zeichens Mitglied der Julis Ems &#8211; Vechte und Kandidat für den Bundestag im Wahlkreis Mittelems. Zusätzlich beteiligte sich Wilfried Holtgrave, Vorsitzender der Wirtschaftsvereinigung, an der Diskussion.</p>
<p>Wie waren meine Eindrücke? Erstmal ist zu sagen das Norbert sich wacker geschlagen hat und erhobenen Hauptes aus dieser Gesprächrunde gehen kann. Hier und da ein wenig mehr Aggressivität wäre vielleicht nicht schlecht gewesen, aber er hinterließ einen guten Eindruck.</p>
<p>Michael Fuest war in dieser Diskussion, anders als bei vorigen Veranstaltungen, eher unauffällig. Es waren eher die Vertreter der SPD und CDU die neben Wilfried Holtgrave diese Runde trugen. Es wurden verschiedene Themen angesprochen wobei ich hier nicht speziell darauf eingehen möchte sondern nur Stichpunkte, die mir aufgefallen sind, erörtern.</p>
<p>Zum einen gab es den Moment, wo das Thema Erbschaftssteuer angeführt wurde. Hierzu wurde auch Dieter Steinecke gefragt. Steineckes kurze Antwort war sinngemäß: „Ich bin kein Steuerexperte und weiß auch deshalb nicht so viel davon, deshalb kann ich zu diesem Thema nichts sagen, punkt (so beendet Steinicke gerne seine Sätze).&#8221;. Nun, auf den ersten Eindruck ist man geneigt Steinecke zu loben, da er ehrlich sagt das er hier keine Ahnung hat und deshalb besser nichts sagt anstatt Unsinniges von sich zu geben. Wenn man aber jetzt weiter nachdenkt und Dieter Steineckes Vita studiert sieht man das er seit 2007 Mitglied des Bundestages ist, und das heißt er hat für genau diese Erbschaftssteuer seiner Partei gestimmt. Er hat also ohne wirklich eine Ahnung zu haben für dieses Erbschaftsteuergesetz gestimmt. Mir persönlich ist aufgrund dessen seine Antwort viel zu wenig.</p>
<p>Auch der geplante Flughafen Twente wurde angesprochen. Natürlich brachte hier jeder der Anwesenden seinen Unmut zum Ausdruck und positionierte sich klar gegen den Flughafen.</p>
<p>Dann gab es die Möglichkeit für die Zuschauer fragen ans Podium zu stellen, diese Chance habe ich natürlich genutzt und eine Frage gestellt. Meine Frage richtete sich speziell an die Vertreter der SPD und CDU, weil diese die Bürgermeister der Grafschaft stellen. Die Frage drehte sich um den Flughafen Twente. Da ich in der letzten Woche die Informationsveranstaltung zu diesem Projekt besucht hatte wusste ich dass einige Grafschafter Bürgermeister bereits erstmals 2006 durch die Niederländer über den geplanten Bau informiert wurden. Also fragte ich wie es sein kann das die Grafschafter Politik 3 Jahre lang schläft und sich jetzt hinstellt als wären alle Entwicklungen völlig überraschend. Daraufhin bekam ich sowohl von Steinicke, als auch von Kues, die knappe Antwort das keiner der Beiden der jeweiligen Pressesprecher der Fraktionen in der Grafschaft wären und deshalb keine Aussage dazu tätigen könnten. Wie man diese Reaktion deuten darf überlass ich jedem selbst.</p>
<p>Was bleibt abschließend zu sagen? Die Veranstaltung an sich war die, bis jetzt am besten organisierte Diskussion, der ich beiwohnen konnte. Der Moderator war sehr gut und hatte die Diskussion jederzeit im Griff. Auch Wilfried Holtgrave wusste mit guten Einwänden und Meinungen zu gefallen.</p>
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		<title>Junge Liberale Ems-Vechte im neuen FDP-Ortsvorstand Emsland-Süd stark vertreten</title>
		<link>http://julis-ems-vechte.de/emsland/161/junge-liberale-ems-vechte-emslandstark-vertreten/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 18:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emsland]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den letzten FDP-Ortsvorstandswahlen Emsland-Süd konnten die JuLis Ems-Vechte den Anteil ihrer Vertreter erhöhen. Sie belegen nun 4 von 10 Ortsvorstandsposten: Norbert Brüggemann (stellv. Ortsvorsitzender), Daniel Krieger (Schriftführer), Henning Meß und Christian Straker (beide Beisitzer) wollen sich auch in Zukunft weiterhin für eine liberale Politik vor Ort einsetzten, die insbesondere die Bedürfnisse der Jugendlichen berücksichtigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bei den letzten FDP-Ortsvorstandswahlen Emsland-Süd konnten die JuLis Ems-Vechte den Anteil ihrer Vertreter erhöhen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie belegen nun 4 von 10 Ortsvorstandsposten: Norbert Brüggemann (stellv. Ortsvorsitzender), Daniel Krieger (Schriftführer), Henning Meß und Christian Straker (beide Beisitzer) wollen sich auch in Zukunft weiterhin für eine liberale Politik vor Ort einsetzten, die insbesondere die Bedürfnisse der Jugendlichen berücksichtigt.</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Eine gute Zusammenarbeit mit der FDP vor Ort ist uns sehr wichtig“, sagte der stellvertretende Kreisvorsitzende der JuLis Ems-Vechte, Daniel Krieger. </span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auch die gemeinsam erarbeiteten Positionen, beispielsweise zur Emsland-Arena und zum Kohlekraftwerk in Dörpen zeigen, dass man auf Augenhöhe miteinander spricht“, ergänzte Chantal Löchtenbörger (stellvertretende Kreisvorsitzende für Öffentlichkeitsarbeit).</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">So gestärkt, gehen die JuLis Ems-Vechte in den Bundestagswahlkampf. Als Anhängsel der FDP sehen sie sich dabei jedoch nicht. </span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Jungen Liberalen sind die erste und einzige politische Jugendorganisation</span> <span style="font-size: small;">in Deutschland, die sich selbst gegründet hat und nicht starr hinter der Mutterpartei hinterhermarschiert. Das macht uns stolz.“, so Krieger abschließend.</span></span></p>
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		<title>&#8220;Platz des 9.November&#8221;: JuLis unterstützen Antrag der Lingener FDP-Stadtratsfraktion</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Straker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Julis Ems-Vechte]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Verwunderung haben die JuLis Ems-Vechte die Bedenken zur Kenntnis genommen, die in Bezug auf einen Antrag der Lingener FDP-Stadtratsfraktion aufgekommen sind, der vorsieht, den neu gestalteten ZOB in &#8220;Platz des 9. November&#8221; umzubenennen. So ist der 9. November im Allgemeinen als &#8220;Schicksalstag der deutschen Geschichte&#8221; zu würdigen, dabei sollen aber im Besonderen die Geschehnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Verwunderung haben die JuLis Ems-Vechte die Bedenken zur Kenntnis genommen, die in Bezug auf einen Antrag der Lingener FDP-Stadtratsfraktion aufgekommen sind, der vorsieht, den neu gestalteten ZOB in &#8220;Platz des 9. November&#8221; umzubenennen. So ist der 9. November im Allgemeinen als &#8220;Schicksalstag der deutschen Geschichte&#8221; zu würdigen, dabei sollen aber im Besonderen die Geschehnisse der &#8220;friedlichen Revolution&#8221; vom 9.11.1989 berücksichtigt werden. Nach den Vorschlägen des Antrags soll dies mit Hilfe von digitaler Informationsvermittlung erfolgen. Gerade von dieser Maßnahme erhoffen sich die JuLis Ems-Vechte, dass vor allem auch Jugendlichen die Möglichkeit gegeben wird, sich über die geschichtsträchtigen Vorgänge, die der Deutschen Einheit vorausgingen und sie erst möglich machten, zu informieren.</p>
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		<title>Rat Lingen: Klares Votum für den Bau der Emslandarena</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 08:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rademaker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emsland]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Emslandarena]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
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		<description><![CDATA[Planungen für den Standort Frerener Straße laufen an – Oberbürgermeister soll mit einem Brief die Bürger informieren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Lingener Tagespost &#8211; Lokales am 30.05.2009</h4>
<p>Planungen für den Standort Frerener Straße laufen an – Oberbürgermeister soll mit einem Brief die Bürger informieren.<br />
bm Lingen. Mit einem klaren Votum, bei zwei Gegenstimmen, befürwortete am Donnerstagabend der Rat der Stadt Lingen, dass die Emslandarena an der Frerener Straße gebaut werden soll. Daneben wurde die Verwaltung beauftragt, ein Finanzierungskonzept zu entwerfen, dessen Gesamtvolumen 25 Millionen Euro netto (ohne Grundstückkosten) nicht überschreiten dürfe.<br />
Noch einmal umriss Oberbürgermeister Heiner Pott den Werdegang der Planungen von den „alten“ Emslandhallen bis hin zu dem jetzt favorisierten Standort an der B 214. „Wir alle waren entsetzt, als wir erfahren haben, dass der Erweiterung der Emslandhallen sowie der weitere Betrieb am bestehenden Standort unüberwindbare rechtliche und tatsächliche Restriktionen gegenüberstehen“, erklärte Pott. Aus diesen Gründen seien andere mögliche Standorte überprüft worden, wobei bei der Gegenüberstellung dieser Alternativen alles für den Bau der Emslandarena an der Frerener Straße gesprochen habe. Für die CDU erklärte Fraktionschef Werner Schlarmann, dass auch der Landkreis und das Land den Bau einer neuen Halle positiv einschätzten, weshalb diese zu diesem Projekt zusammen zehn Millionen Euro beisteuerten. Zudem sei die neue Emslandarena ein wichtiger Standortvorteil, weshalb jetzt, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass am alten Standort bald viele Veranstaltungen wegbrechen könnten, dringender Handlungsbedarf bestehe.<br />
Abschließend bat Schlarmann den Oberbürgermeister, sich mit einem Brief an alle Bürger der Stadt zu wenden, um ihnen die Grundlagen der getroffenen Entscheidungen noch einmal darzulegen.<br />
Für die SPD erklärte Fraktionsvorsitzender Hajo Wiedorn, dass die Halle für die Stadt Lingen von großer Bedeutung sei und man deshalb die Entscheidung für den Bau an diesem Standort mittrage. Lärm und Verkehr sollten nach Aussagen der Gutachter in den Griff zu kriegen sein. Allerdings behalte sich die SPD „ausdrücklich“ vor, „bei im weiteren Verfahren auftretenden gravierenden Problemen andere Entscheidungen zu treffen“.<br />
Als eine große Chance für die Stadt wertete FDP-Chef Jens Beeck den Bau einer neuen Halle an dieser Stelle. Sie bedeute für jeden Bürger einen „Mehrwert“ und leiste zusätzlich eine indirekte Wirtschaftsförderung als „weicher Standortfaktor“.<br />
Gegen eine neue Halle zu diesem Preis und gegen den Standort an der Frerener Straße stimmte Michael Fuest (Grüne). Außerdem kritisierte er, dass noch kein Verkehrskonzept erarbeitet worden sei. Robert Koop, fraktionslos, sprach sich für einen Ausbau der alten Hallen, für ein Ende der Abendveranstaltungen um 21 Uhr und eine polizeiliche Unterstützung bei der Abwicklung des Verkehrs an der Lindenstraße aus.</p>
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