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	<title>JuLis Ems-Vechte &#187; Christian Straker</title>
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	<description>Junge Liberale Ems-Vechte</description>
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		<title>JuLis Ems-Vechte &#8220;tierisch begeistert&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 17:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Straker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafschaft Bentheim]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wir sind stolz darauf, Jahrespatenschaften für die Twentse Landgans und das Bentheimer Landschaf übernehmen zu dürfen“, verkündete Christian Rademaker, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Ems-Vechte, anlässlich der Übergabe der Urkunden für die zwei Tierpatenschaften im Tierpark Nordhorn. Dabei trafen die JuLis Ems-Vechte sich auch zu einem Informationsgespräch mit Thomas Berling, dem Geschäftsführer des Tierparks Nordhorn. Herr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-432" title="Tierpark" src="http://julis-ems-vechte.de/wp-content/uploads/Tierpark.jpg" alt="" width="314" height="235" />„<strong>Wir sind stolz darauf, Jahrespatenschaften für die Twentse Landgans und das Bentheimer Landschaf übernehmen zu dürfen“, verkündete Christian Rademaker, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Ems-Vechte, anlässlich der Übergabe der Urkunden für die zwei Tierpatenschaften im Tierpark Nordhorn. Dabei trafen die JuLis Ems-Vechte sich auch zu einem Informationsgespräch mit Thomas Berling, dem Geschäftsführer des Tierparks Nordhorn. </strong></p>
<p>Herr Berling zeichnete ein beeindruckendes Bild von der Entwicklung des Tierparks gerade nach dem Konkurs und dem anschließenden Neuaufbau Anfang der 1990er Jahre.</p>
<p>„Der regionale Bezug ist uns sehr wichtig und ein zentraler Teil unserer Philosophie“, erklärte der 44-Jährige. Der Tierpark Nordhorn zeichnet sich immer wieder durch umfassendes Engagement im regionalen Artenschutz aus, was vor allem auch durch das Bemühen um Tiere wie das Bunte Bentheimer Landschwein, das Bentheimer Landschaf, die Twentse Landgans oder die Twentse Landziege deutlich wird. In diesem Sinn verstehen auch die JuLis ihr Engagement in Form der Tierpatenschaften. „Die regionalen Tierrassen müssen vor dem Aussterben gerettet werden. Sie geben der Region über dieselbe hinaus eine Identität und sind absolute Sympathieträger“ unterstrich Rademaker die Haltung der JuLis Ems-Vechte.</p>
<p>Aber um das Interesse der Besucher zu wecken, bietet der Tierpark Nordhorn weit mehr als einen „Streichelzoo“, obwohl auch die geringe Distanz zu den Tieren ein großes Plus darstellt.</p>
<p>„Das vielfältige Angebot ist beeindruckend“, merkte Rademaker angesichts des ganzheitlichen Ansatzes des Tierparks an. Auf der einen Seite kann ein Zoobesuch zu pädagogischen Zwecken mithilfe von  Einrichtungen wie der Zooschule oder motivierenden Lernspielen dienen. Auf der anderen Seite baut man in Nordhorn auch auf eine starke Erholungskultur. Hier ist das Beispiel der Ferienwohnungen zu nennen, die der Tierpark anbietet. Andererseits ist auch der Landschaftsbau ein wichtiges Thema, was angesichts eines gelernten Landschafts- und Gartenbauers als Geschäftsführer keine große Verwunderung hervorruft.</p>
<p>Die JuLis Ems-Vechte lauschten mit besonderer Aufmerksamkeit den Ausführungen zur Wirtschaftlichkeit, mit der der Tierpark betrieben wird. „Wir gehören zu den wirtschaftlichsten Zoos, die dem Verband deutscher Zoodirektoren angeschlossen sind“, erklärte Berling den Besuchern, die dies ausdrücklich begrüßten. Zudem merkte er an, dass der Tierpark eine der wenigen Kultur- und Erholungseinrichtungen sei, deren Unterstützungsbedürftigkeit  durch die öffentliche Hand in den letzten Jahren zurückgegangen sei. Möglich sei dies vor allem durch eine defensive Finanzplanung, mithilfe von starken privaten Förderern, aber auch durch die Fähigkeit, Visionen zu entwickeln. „Dann kann man auch Schwierigkeiten überwinden, wie sie sich uns beispielsweise in spezieller Form eines schweren Sturmschadens im letzten Jahr dargestellt haben“, erläuterte Berling.</p>
<p>Die Besucherstruktur ist geprägt von der Nähe zu den Niederlanden. „Im letzten Jahr kamen wohl mehr als die Hälfte der Besucher aus den Niederlanden. Es gibt  Tage, an denen es sicherlich 90 Prozent sind“, machte Berling deutlich, wie sehr der Tierpark von den Nachbarn profitiert. „Das ist gelebte Nachbarschaftsnähe und vorbildlich im Sinne der Entwicklung der Euregio“, machte Rademaker deutlich auch angesichts der Broschüren über den Tierpark und die Beschilderung in demselben, die durchweg zweisprachig ist.</p>
<p>Für ein besonders interessantes Konzept halten die JuLis die Zusammenarbeit mit dem Eishersteller Langnese, mit dem der Tierpark das „Max Abenteuerland“ mit Kosten in Höhe von 500.000 € umsetzt. „Diese Kooperation ist für beide Seiten hervorragend. Da hat der Tierpark Nordhorn sehr gute Arbeit geleistet“, kommentierte Rademaker das Vorhaben, das den Tierpark auch unabhängig von der Jahreszeit noch attraktiver gerade auch für Familien mit Kindern machen soll.</p>
<p>Insgesamt waren die JuLis sehr zufrieden angesichts der Tierpatenschaften und der interessanten Informationen. „Wir haben hier heute einen Tierpark erlebt, der mehr ist als eine einfache Tiersammlung. Der Tierpark ist nicht nur für uns als politische Jugendorganisation, sondern ganz allgemein absolut unterstützenswert“, bilanzierte Rademaker.</p>
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		<title>&#8220;Die Grünen verkennen die Realität&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 20:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Straker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die JuLis Ems-Vechte haben mit überwiegend negativen Eindrücken den Artikel „Zahl der Kreistagssitze verdoppeln“ in den Grafschafter Nachrichten vom 08.02.2011 zur Kenntnis genommen. In diesem verlangen die Grünen Grafschaft Bentheim die Senkung von Fördergeldern beim Bau von Biogasanlagen, sofern die Energiegewinnung zu Monokulturen führt. „Es ist gut, dass die Grünen einsehen, wohin die von ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die JuLis Ems-Vechte haben mit überwiegend negativen Eindrücken den Artikel „Zahl der Kreistagssitze verdoppeln“ in den Grafschafter Nachrichten vom 08.02.2011 zur Kenntnis genommen. In diesem verlangen die Grünen Grafschaft Bentheim die Senkung von Fördergeldern beim Bau von Biogasanlagen, sofern die Energiegewinnung zu Monokulturen führt. „Es ist gut, dass die Grünen einsehen, wohin die von ihnen selbst im Bund unterstützte Subventionspolitik im Rahmen des EEG-Gesetzes führt. Nichtsdestotrotz: Sie demonstrieren hiermit Widersprüchlichkeit und es grenzt an Unverschämtheit, mit dem Abschaffen eigener Beschlüsse, Wahlkampf zu machen“, erklärte Christian Rademaker, Kreisvorsitzender der JuLis Ems-Vechte. Kritisch sehen die JuLis Ems-Vechte die Auswirkungen einer womöglich abrupten und unüberlegten voreiligen Kürzung. „Was die Menschen wollen, das ist Planungssicherheit. Wer jetzt das, was er zuvor versprochen hat, verwirft, bloß, weil es nicht so läuft, wie er es sich vorgestellt hat, der verkennt die wirtschaftliche Realität“, meinte Manuel Nehmer, Stellvertretender Kreisvorsitzder der JuLis Ems-Vechte. Die rot-grüne Subventionspolitik hat ein schweres Erbe hinterlassen, damit sollte man gerade im Interesse der Betroffenen verantwortungsvoll umgehen. Monokulturen sind sicherlich nicht wünschenswert, allerdings sollte man vielmehr zu seinem Wort stehen, das man in der Vergangenheit gegeben hat und auf das vertraut worden ist. „So schwierig ich Subventionen als wirtschaftspolitisches Mittel empfinde, so muss man in dieser Angelegenheit doch bedenken, welche Probleme eine Senkung mit sich bringen würde“, warnte Nehmer eindringlich. Die JuLis Ems-Vechte möchten insbesondere verhindern, dass Landwirte wegen Objekten in finanzielle Schwierigkeiten geraten, deren Realisierung sie nur im Vertrauen auf die Subventionen in Angriff genommen haben. Folgerichtig sprechen die JuLis Ems-Vechte sich für die Gewährleistung des Bestandsschutzes aus.</p>
<p>Den Vorstoß der Grünen in Bezug auf eine gentechnikfreie Zone sehen die JuLis Ems-Vechte weiterhin als verfehlt an und sind froh darüber, dass solche ideologiegeprägten Ideen im Kreistag bisher keinen Anklang gefunden haben.</p>
<p>Auch die Forderung, den Bau der Nordumgehung zu stoppen, können die JuLis Ems-Vechte nicht teilen. „Dieses Projekt ist von großer Bedeutung für die Infrastruktur der Stadt“, sagte Nehmer.</p>
<p>Positiv sehen die JuLis Ems-Vechte die Position der Grünen zum Anschluss Nordhorns an den Schienenverkehr. „Das sehen sie anscheinend genauso wie wir“, freute sich Rademaker über die Sympathie der Grünen für eine jungliberale Forderung.</p>
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		<title>Mehr Transparenz durch Livestreams!</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 08:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Straker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jungen Liberalen Ems-Vechte fordern die Stadt- und Gemeinderäte im Emsland und in der Grafschaft Bentheim auf, ihre öffentlichen Rats- und Ausschusssitzungen via Livestreams im Internet zu übertragen und sie digital und öffentlich im Internet zu archivieren. Livestreams ermöglichen es den Bürgern, einen direkten Eindruck von der Arbeit der Ratsmitglieder zu bekommen. „Es ist Interessierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungen Liberalen Ems-Vechte fordern die Stadt- und Gemeinderäte im Emsland und in der Grafschaft Bentheim auf, ihre öffentlichen Rats- und Ausschusssitzungen via Livestreams im Internet zu übertragen und sie digital und öffentlich im Internet zu archivieren. Livestreams ermöglichen es den Bürgern, einen direkten Eindruck von der Arbeit der Ratsmitglieder zu bekommen. „Es ist  Interessierten so möglich, die Argumente der jeweiligen Fraktionen ungefiltert zu hören und sich selber ein inhaltliches Bild von den Fraktionen und Ratsmitgliedern zu machen. Die Öffentlichkeit einer Ratssitzung endet im 21. Jahrhundert nicht mehr an der Tür des Sitzungssaals. Eine Mehrzahl der Bürger verfügt über einen Breitband-Internetanschluss und nutzt diesen immer mehr zur Informationsbeschaffung bzw. deren Austausch. Da erscheint es nur logisch, dass sich die Kommunalpolitik hier ebenfalls darstellt“, argumentiert der Kreisvorsitzende Christian Rademaker.</p>
<p>Die JuLis Ems-Vechte sind der Ansicht, dass eine Übertragung der Ratssitzungen im Internet einen wichtigen Beitrag zur politischen Aufklärung beitragen würde. Manuel Nehmer, Stellvertretender Kreisvorsitzender, sagt dazu: „Wir fragen uns, warum diese Idee schon nicht früher thematisiert wurde, vor allem, weil ein Livestream so gut wie keine Kosten verursachen würde und damit der Nutzen viel höher wäre als die Kosten.“ Die JuLis halten es für wichtig, die Ratssitzungen so transparent wie möglich zu gestalten, wenn die Kommunalpolitik verstärkt in das Bewusstsein der Öffentlichkeit transportiert werden soll. „Gerade im Vorfeld der anstehenden Kommunalwahl sollte es im Interesse aller Parteien sein, sich den Wählern so öffentlich wie möglich zu präsentieren, um so dem Eindruck von Hinterzimmerpolitik entgegen zu wirken“, merkt der Kreisvorsitzende Christian Rademaker an. Außerdem könne man auf diese Art und Weise der viel diskutierten Politikverdrossenheit wirkungsvoll entgegentreten.</p>
<p>Nicht zu vernachlässigen ist für die JuLis Ems-Vechte gerade auch die Erreichbarkeit junger Menschen, die über das Internet viel stärker gewährleistet ist als über andere Medien. „Diese Maßnahme wird das Interesse der jungen Generation an Kommunalpolitik nachhaltig stärken“, meint Rademaker.</p>
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		<title>&#8220;Meinungsfreiheit und Toleranz sind grundlegende Prinzipien einer liberalen Gesellschaft&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 08:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Straker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit erregen die Thesen Thilo Sarrazins bundesweit Aufsehen und haben die Integrationsdebatte erneut angefacht. Die JuLis Ems-Vechte möchten diese Gelegenheit nutzen, um für Meinungsfreiheit und Toleranz einzutreten. Uns beunruhigen die Geschehnisse rumd um die Debatte um den nun bald ehemaligen Bundesbanker Sarrazin. Zwar respektieren wir das gegen Sarrazin laufende Ausschlussverfahren der Sozialdemokraten, doch sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit erregen die Thesen Thilo Sarrazins bundesweit Aufsehen und haben die Integrationsdebatte erneut angefacht. Die JuLis Ems-Vechte möchten diese Gelegenheit nutzen, um für Meinungsfreiheit und Toleranz einzutreten. Uns beunruhigen die Geschehnisse rumd um die Debatte um den nun bald ehemaligen Bundesbanker Sarrazin. Zwar respektieren wir das gegen Sarrazin laufende Ausschlussverfahren der Sozialdemokraten, doch sind wir gegen die öffentliche Veurteilung, die aufgebaut wurde, um eine Entfernung Thilo Sarrazins aus dem Vorstand der Bundesbank zu bewirken. &#8220;Wir betrachten es als eine Gefahr für die Meinungsfreiheit, wenn man nur aufgrund von Aussagen, die man als Privatmann tätigt, seinen Job verlieren kann&#8221;, meinte der Kreisvorsitzende Christian Rademaker hierzu.</p>
<p>Doch nicht nur hier sehen die Jungen Liberalen Ems-Vechte die Meinungsfreiheit gefährdet. Auch im religiösen Bereich ist die Meinungsfreiheit durch Extremisten bedroht. Dies wurde besonders deutlich im Falle des dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard, der beinahe von einem Islamisten ermordet wurde, da er in der Zeitung &#8220;Jyllands-Posten&#8221; zwölf Karikaturen über den Propheten Mohammed und den Islam publizierte.  &#8220;Meinungsfreiheit und Toleranz sind grundlegende Prinzipien einer liberalen Gesellschaft und damit wichtiger als religiöse Gefühle&#8221;, erklärte Beisitzer Nils Kottmann.</p>
<p>Aus Sicht der Jungen Liberalen sind Toleranz und interkultureller Dialog eine Grundvorraussetzung für eine gelungene Integrationspolitik. Ähnlich sehen es auch die Befragten in dem Artikel &#8220;Mehr miteinander leben&#8221; der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 8. September. Dort ist man der Meinung, dass bessere Sprachkenntnisse der Integration von Migranten sehr zuträglich sind. Diese Meinung vertreten auch die JuLis Ems-Vechte. Wir fordern verpflichtende Sprachtests für alle neu eingeschulten Kinder, wollen Sprachkurse für Migranten fördern und setzen uns für die Einrichtung von Förderklassen parallel zum regulären Unterricht ein. &#8220;Nur wer gute Deutschkenntnisse besitzt, kann einen einkömmlichen Beruf ausüben und Kontakte mit Menschen unterschiedlicher Herkunft pflegen&#8221;, befindet der Programmatiker Manuel Nehmer.</p>
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		<title>JuLis Ems-Vechte im Landesvorstand vertreten</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 16:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Straker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Julis Ems-Vechte]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Rademaker]]></category>
		<category><![CDATA[Delegierte]]></category>
		<category><![CDATA[JuLis NDS]]></category>

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		<description><![CDATA[Landeskongress der JuLis Niedersachsen wählt Christian Rademaker als Beisitzer Der 59.Landeskongress der Jungen Liberalen Niedersachsen am letzten Wochenende in Hannover brachte für den Kreisverband der JuLis Ems-Vechte, der die Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim umfasst, eine frohe Botschaft. Denn: Der Kreisvorsitzende Christian Rademaker aus Bad Bentheim wurde sowohl als BuKo-Delegierter als auch als Beisitzer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Landeskongress der JuLis  Niedersachsen  wählt Christian Rademaker als Beisitzer</span></h2>
<p>Der 59.Landeskongress der Jungen Liberalen Niedersachsen am letzten Wochenende in Hannover brachte für den Kreisverband der JuLis Ems-Vechte, der die Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim umfasst, eine frohe Botschaft. Denn: Der Kreisvorsitzende Christian Rademaker aus Bad Bentheim wurde sowohl als BuKo-Delegierter als auch als Beisitzer in den Landesvorstand gewählt.</p>
<p>Als Delegierter wird er auf den Bundeskongressen der Jungen Liberalen im Herbst und im nächsten Frühjahr rede-, antrags- und stimmberechtigt sein. Dem Landesvorstand gehört er ab sofort an. „Natürlich ist es schön, von nun an im Landesvorstand zu sein. Ich habe schon Ideen für bestimmte Projekte. Beispielsweise habe ich es mir zum Ziel gesetzt, die Partnerschaft und Kooperation zwischen den JuLis Niedersachsen und den benachbarten niederländischen liberalen Jugendorganisationen JOVD und JD zu intensivieren&#8221;, machte der 23-Jährige deutlich. Ein besonderes Anliegen sind ihm auch die ländlich geprägten Kreisverbände der JuLis Niedersachsen: „Als Kreisvorsitzender von Ems-Vechte kenne ich die Probleme, die im ländlichen Raum bei der Verbreitung politischer Inhalte unter Jugendlichen aufkommen können. Diesbezüglich sind konkrete Konzepte in Sachen „New Social Media&#8221; geplant.&#8221;</p>
<p>Der neue Landesvorstand besteht weiterhin aus dem im Amt bestätigten Landesvorsitzenden Matthias Seestern-Pauly, den wiedergewählten Oliver Olpen (Organisation), Verony Reichelt (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Felix Bensmann (Finanzen), Tanju Satiloglu und Niklas Drexler (beide Beisitzer) und hat mit der Osnabrückerin Charlotte Winkler (Beisitzerin) ein weiteres neues Gesicht. Neuer Landesprogrammatiker ist der vormalige Beisitzer David Piotrowski aus Göttingen, der sich gegen den bisherigen Amtsinhaber David Salm durchsetzen konnte. Ebenso wie Fabian Ettrich scheidet Salm aus dem Landesvorstand aus. An dieser Stelle bedanken sich die JuLis Ems-Vechte ausdrücklich bei David für sein großes Engagement und die sehr gute Zusammenarbeit und hoffen, dass er dem Landesverband weiterhin als wichtiger Impulsgeber erhalten bleibt.</p>
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		<title>„Polizei soll ihre Möglichkeiten wahrnehmen“</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Straker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emsland]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholverbot]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Julis Ems-Vechte]]></category>

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		<description><![CDATA[JuLis Ems-Vechte stimmen FDP-Ratsherr Clemens-Paul Schulte überein In der aktuellen Debatte um eine Überprüfung und Ergänzung der Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Meppen stärken die JuLis Ems-Vechte dem Meppener FDP-Ratsherrn Clemens-Paul Schulte den Rücken. „Auch wir sind der Überzeugung, dass Polizeipräsenz ein zentrales Mittel ist, mit dem man der schwierigen Sicherheitslage im Meppener Bermuda-Dreieck beikommen kann“, machte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>JuLis Ems-Vechte stimmen FDP-Ratsherr Clemens-Paul Schulte überein</h4>
<p>In der aktuellen Debatte um eine Überprüfung und Ergänzung der  Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Meppen stärken die JuLis Ems-Vechte  dem Meppener FDP-Ratsherrn Clemens-Paul Schulte den Rücken. „Auch wir  sind der Überzeugung, dass Polizeipräsenz ein zentrales Mittel ist, mit  dem     man der schwierigen Sicherheitslage im Meppener Bermuda-Dreieck  beikommen kann“, machte Christian Rademaker, Kreisvorsitzender der JuLis  Ems-Vechte, deutlich. „Dass die Polizei dabei alle die ihr zur  Verfügung stehenden Möglichkeiten wahrnehmen sollte, steht außer Frage.  Wenn dies nicht geschehen sein sollte, dann muss hier nachgebessert  werden“, erklärte Rademaker weiter.</p>
<p>In diesem Zusammenhang begrüßen die Julis Ems-Vechte ausdrücklich die  Entscheidung des Verwaltungsgericht Osnabrück vom 11.Februar, das für  das Verbot keine rechtliche Grundlage gesehen hat. „Unsere Zweifel an  der Legitimität des Verbots haben sich bestätigt“, meint Rademaker, der  der Auffassung ist, dass das Verbot nicht nur vorläufig ist: „Ich denke  nicht, dass das Alkoholverbot im Meppener Bermuda-Dreieck eine Zukunft  hat“.</p>
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		<title>Junge Liberale werden von der FDP Grafschaft Bentheim zum Bezirks- und Landesparteitag delegiert</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Straker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafschaft Bentheim]]></category>
		<category><![CDATA[Julis Ems-Vechte]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksparteitag]]></category>
		<category><![CDATA[Delegierte]]></category>
		<category><![CDATA[LPT]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem gestrigen Kreisparteitag der FDP Grafschaft Bentheim wurden Manuel Nehmer und Christian Rademaker zum Bezirksparteitag des FDP Bezirksverband Osnabrück gewählt. Manuel Nehmer wurde außerdem zum Landesparteitag der FDP Niedersachsen gewählt. Christian Rademaker sagte nach der Wahl: &#8220;Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns schon darauf uns für die Belange der Jugendlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem gestrigen Kreisparteitag der FDP Grafschaft Bentheim wurden Manuel Nehmer und Christian Rademaker zum Bezirksparteitag des FDP Bezirksverband Osnabrück gewählt. Manuel Nehmer wurde außerdem zum Landesparteitag der FDP Niedersachsen gewählt. Christian Rademaker sagte nach der Wahl:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns schon darauf uns für die Belange der Jugendlichen aus der Grafschaft Bentheim einzusetzen.&#8221;</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Außerdem wurden Sabine de Vries, Nils Kottmann, Jens Völker und Christian Rademaker Ersatzdelgierte für den Landesparteitag, Manuel Nehmer, Jens Völker und Christian Rademaker Ersatzdelegierte für den Landeshauptausschuß und Sabine de Vries Ersatzdelegierte für den Bezirksparteitag.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-265 aligncenter" title="Die Delegierten zum Bezirksparteitag" src="http://julis-ems-vechte.de/wp-content/uploads/dsc_8851a-300x221.jpg" alt="Die Delegierten zum Bezirksparteitag" width="300" height="221" /></p>
<blockquote><p>&#8220;Hier zeigt die FDP mal wieder das ihr grade die Bedürfnisse der jungen Generation wichtig sind und sie den Dialog mit den Jugendlichen sucht.&#8221;</p></blockquote>
<p>so Rademaker weiter. Auch der FDP Kreisvorsitzende Thomas Brüninghoff, selber delegiert für Bezirks- und Landesbarteitag sowie den Landeshauptausschuß und der Wahlleiter Jens Beeck zeigten sich erfreut über die Wahlergebnisse. Brüninghoff sagte im Vorfeld der Wahl bei der Liberalen Runde der JuLis Ems-Vechte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich finde es wichtig das auch Jugendliche und junge Erwachsene sich in die Politik einbringen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit den JuLis.&#8221;</p></blockquote>
<p>Am 13. Februar finden Delegiertenwahlen für den Kreisverband Emsland statt, bei denen  auch wieder Jungen Liberalen kandidieren werden.</p>
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		</item>
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		<title>Machbarkeit technischer Lösungen ist zu prüfen &#8211; JuLis Ems-Vechte fordern Offenheit von der CDU</title>
		<link>http://julis-ems-vechte.de/julis-ems-vechte/243/nichtraucherschutz1/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 17:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Straker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Julis Ems-Vechte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit starkem Interesse verfolgen die Jungen Liberalen Ems-Vechte die Diskussion um mögliche Lockerungen im Nichtraucherschutzgesetz, die der niedersächsische FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr mit seinen Äußerungen angeregt hatte. Die JuLis Ems-Vechte lehnen es ab, Vorschläge wie die Einführung einer Innovationsklausel oder das erlaubte Rauchen in geschlossenen Gesellschaften sowie in Festzelten vorzuverurteilen. „Im Grundsatz sollte man Unternehmer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 	 	 --></p>
<p>Mit starkem Interesse verfolgen die Jungen Liberalen Ems-Vechte die Diskussion um mögliche Lockerungen im Nichtraucherschutzgesetz, die der niedersächsische FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr mit seinen Äußerungen angeregt hatte.</p>
<p>Die JuLis Ems-Vechte lehnen es ab, Vorschläge wie die Einführung einer Innovationsklausel oder das erlaubte Rauchen in geschlossenen Gesellschaften sowie in Festzelten vorzuverurteilen.</p>
<p>„Im Grundsatz sollte man Unternehmer in ihrer Unternehmensführung nicht bevormunden. Deshalb ist es richtig, über technische Lösungen des Problems „Passivrauchen&#8221; nachzudenken, wenn sie denn machbar sind.&#8221;, erklärte Christian Rademaker, Kreisvorsitzender der JuLis Ems-Vechte.</p>
<p>Grundsätzlich sehen die JuLis Ems-Vechte im Nichtraucherschutz eine absolute Notwendigkeit.  „Das Wohl der Bevölkerung steht ganz klar im Vordergrund. Deswegen sind wir der Überzeugung, dass Gäste in der Gastronomie durch das Passivrauchen weder belästigt noch gefährdet werden dürfen&#8221;, machte Rademaker deutlich. Offenheit jedoch fordern die Jungliberalen gerade vom Koalitionspartner CDU bei konstruktiven Vorschlägen, die die Situation der Gastwirte verbessern könnten, ohne den Nichtraucherschutz zu gefährden. An dieser Stelle widersprechen die JuLis Ems-Vechte Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann (CDU), die die Überzeugung vertritt, dass Lockerungen „zwangsläufig&#8221; die Gefährdung durch Passivrauchen erhöhten. Vielmehr glauben die JuLis, dass man durch die angestoßene Debatte das Gesetz nachbessern kann, ohne seinen Wesenskern zu verändern.</p>
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		<title>Von Debatten, Diskussionen und Standing Ovations</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 17:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Straker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Julis Ems-Vechte]]></category>
		<category><![CDATA[JuLis NDS]]></category>
		<category><![CDATA[LaKo]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Rösler]]></category>

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		<description><![CDATA[JuLis Ems-Vechte zufrieden mit Landeskongress in Oldenburg – Nehmer: Wir haben uns gut präsentiert.]]></description>
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<p>„Der Landeskongress war eine gute Veranstaltung, die Spaß gemacht hat&#8221;, zeigte sich Manuel Nehmer, Stellvertretender Vorsitzender der JuLis Ems-Vechte für Programmatik, über den Verlauf und die Organisation des 58.Landeskongress der Jungen Liberalen Niedersachsen am letzten Wochenende in Oldenburg zufrieden. Der Kreisverband Ems-Vechte konnte mit einer Delegation von acht Mitgliedern nicht nur durch seine personelle Präsenz, sondern ebenso durch die eingebrachten Anträge auf sich aufmerksam machen.</p>
<p>Eins vorneweg: Der Auftritt des neuen Bundesgesundheitsministers, Dr. Philipp Rösler stellte ein besonderes Highlight des LaKos dar. Der ehemalige Vorsitzende der JuLis erhielt minutenlange Standing Ovations und wurde ausgiebig für seine Berufung ins Bundeskabinett gefeiert, stellte sich aber ebenso den zum Teil kritischen Fragen der JuLis zu  gesundheitspolitischen Themen wie Organspende oder zur Lage der Bundespartei. Extrem deutlich wurde Röslers Rolle als Sympathieträger der Liberalen in ganz Deutschland und als ein Aushängeschild der JuLis Niedersachsen.</p>
<p>Neben dem Erscheinen Röslers und weiterer liberaler Politprominenz (Carl-Ludwig Thiele, Jörg Bode, Christian Dürr) hatte der LaKo aber vor allem Debatten und Diskussionen zu bieten.</p>
<p>Eine zentrale Position in der Beratung nahm dabei der Leitantrag des geschäftsführenden Landesvorstands „Weltpolitik gestalten &#8211; Verantwortung global denken&#8221;ein. Nach ausführlicher Besprechung wurde der Antrag mit großer Mehrheit beschlossen. „Das war ein stimmiger Antrag, der zu Recht nach Änderungen angenommen wurde&#8221;, machte Nehmer deutlich, dass der Leitantrag in seinen Gesamtbild erhalten blieb. Daran, dass die JuLis den Leitantrag überhaupt in dieser Form beschließen konnten, hatte Landesprogrammatiker David Salm, der den Antrag gemeinsam mit Landesvorstandsmitglied David Piotrowski entworfen hatte, riesigen Anteil. „Die diversen Regionalkonferenzen von David Salm haben schon im Vorfeld einige brisante Themen behandelt&#8221;, meinte Nehmer.</p>
<p>Auch die Bildungspolitik war ein wichtiges Thema beim LaKo. Am Sonntag beschlossen die JuLis Niedersachsen im Hinblick auf den Bildungsparteitag der FDP Niedersachsen am kommenden Wochenende in Wilhelmshaven ein Positionspapier zur niedersächsischen Bildungspolitik.</p>
<p>Besonders erfreulich für den Kreisverband Ems-Vechte war die Tatsache, dass der eigene Antrag zur Reform des Jugendstrafrechts beraten wurde. „Der Antrag ist richtig gut und wurde auch richtigerweise beraten. Mit etwas mehr Erfahrung hätte es vielleicht knapp reichen können&#8221;, wies Nehmer auf die Verweisung des Antrags in den LAK „Innen und Recht&#8221; hin. Sabine de Vries, Stellvertretende Kreisvorsitzende der JuLis Ems-Vechte für Organisation, sprach in dieser Beziehung von einem „wichtigen, aber auch sehr kontrovers diskutierten Thema, das die JuLis Ems-Vechte in die Diskussion eingebracht haben&#8221;.</p>
<p>„Dadurch, dass wir so zahlreich vertreten, konnten wir uns gut präsentieren&#8221;, war auch Nehmer überzeugt, dass die JuLis Ems-Vechte insgesamt einen positiven Eindruck hinterlassen konnten.</p>
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		<title>Wenn der SPD bei der Eigenverantwortung die „Alarmglocken schrillen“</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Straker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emsland]]></category>
		<category><![CDATA[BTW09]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Brüggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der SPD bei der Eigenverantwortung die „Alarmglocken schrillen“. Norbert Brüggemann vertritt die FDP bei Podiumsdiskussion in Lingen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Norbert Brüggemann vertritt die FDP bei Podiumsdiskussion in Lingen</h2>
<p>„Eigenverantwortung spielt bei der Bildung eine große Rolle&#8221;, so das Credo Norbert Brüggemanns am Mittwochabend bei einer Podiumsdiskussion im Alten Schlachthof in Lingen, die sehr aufwendig durch den dortigen Stadtjugendring organisiert war. Neben Brüggemann, dem Kandidaten der FDP für den Bundestag, waren auch die anderen Kandidaten der derzeit im Bundestag vertretenen Parteien im Wahlkreis Mittelems vertreten, namentlich Dr. Hermann Kues (CDU), Dieter Steinecke (SPD), Michael Fuest (Die Grünen) und Jörg-Friedrich Küster (Die Linke).</p>
<p>Wie eingangs schon erwähnt, wurde über Bildung gesprochen. In diesem ersten Diskussionsabschnitt waren in erster Linie Dieter Steinecke und Michael Fuest sehr präsent, was ob ihrer früheren bzw. jetzigen Pädagogentätigkeit nicht sonderlich verwundert. Norbert Brüggemann konnte seine Standpunkte deutlich machen, wobei es ihm vor allem gelang, den Aspekt der Eigenverantwortung zu verteidigen, bei dem bei Herrn Steinecke nach eigener Aussage die „Alarmglocken schrillen&#8221;. Als eine Frage gestellt wurde, die sich nach den Möglichkeiten einer stärkeren individuellen Förderung erkundigte, gab es einen recht breiten Konsens für kleinere Klassen. Norbert Brüggemann konnte sich hervortun, indem er für den einzelnen Schüler Nachhilfeunterricht anregte. „Wenn es nicht anders geht, dann sollte der Nachhilfeunterricht auch finanziell gefördert werden&#8221;, schlug der liberale Kandidat vor.</p>
<p>Im weiteren Verlauf der Diskussion ging es um den Übergang von Schule zum Beruf. In dieser Phase hatte Dr. Hermann Kues seinen stärksten Part.</p>
<p>Akzente setzen konnten bei dem Thema Jugendkriminalität auch eher Kues und Steinecke, wobei Norbert Brüggemann sich auch hier redlich bemühte, einen aktiven Posten in der Diskussionsrunde darzustellen. Diesen nahm in jedem Falle der Jugendrichter Franz Foppe ein, der von einer Zunahme von 88%(!) der Fälle von Jugendkriminalität sprach und aus eigener Erfahrung berichtete. Einen durchaus differenzierten Beitrag zu dem Thema rundete er mit den Worten „Die Dummen hauen drauf ab&#8221;, um eine Verbindung zwischen Jugendkriminalität und dem Bildungsstand der betroffenen Jugendlichen herzustellen.</p>
<p>Bei der Prävention kam die Runde fast kuschelig überein, dass es die Familie sei, die eine entscheidende Rolle spielte. So betonte Dr. Kues dies dreifach. Auch ein mögliches Vollzugsdefizit war noch Gegenstand der Runde.</p>
<p>Zu guter Letzt ging es um die Rente und den Generationenvertrag. Hier sprach sich Brüggemann für möglichst viel private Vorsorge aus und avancierte zum Anwalt der Sparer: „Private Vorsorge sollte stärker gefördert werden. Es kann nicht sein, dass man dafür bestraft wird, wenn man schon heute an die Zukunft denkt und spart&#8221;, machte das Mitglied der JuLis Ems-Vechte deutlich. Kues und Steinecke mieden trotz der demographischen Entwicklung die Idee der privaten Vorsorge. Küster sprach sich sogar für eine Beibehaltung des derzeitigen Systems aus und regte an, neue Finanzierungsquellen zu erschließen.</p>
<p>Insgesamt konnte man aus liberaler Sicht mit einem soliden Norbert Brüggemann zufrieden sein, der sich bodenständig und volksnah wie eh und je zeigte. Aus jungliberaler Perspektive konnte man mit der Themenwahl durch die Organisatoren allerdings nicht ganz zufrieden sein. Auch wenn eine Podiumsdiskussion zeitlich begrenzt ist, so fehlten doch einige wichtige Themen. „Was ist mit der Wehrgerechtigkeit? Was mit der Internetzensur? Das sind doch Dinge, die junge Menschen bewegen&#8221;, war Christian Rademaker, Kreisvorsitzender der JuLis Ems-Vechte, unzufrieden.</p>
<p>Positiv anzumerken ist schließlich die große Besucherzahl. Im Kampf gegen Politikverdrossenheit und für eine hohe Wahlbeteiligung war der Abend somit ein wichtiges Zeichen.</p>
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